Wenn Sie Sprachen in Verzeichnissen aktivieren, sagen Sie WPML, dass Übersetzungen in verschiedenen virtuellen Verzeichnissen angeordnet werden sollen, zum Beispiel:

  • www.example.com
  • www.example.com/es/
  • www.example.com/ja/

Damit dies funktioniert, muss Apaches Überschreibe-Modul aktiviert sein und die Seite muss eine ‚ungewöhnliche‘ Permalink-Struktur nutzen (z. B. alles, das sich von den Standard-Permalinks unterscheidet).

Gehen Sie dann auf WPML -> Sprachen und wählen Sie ‚Verschiedene Sprachen in Verzeichnissen‚.

Häufige Fehler

Achten Sie darauf, Folgendes NICHT zu tun:

1) Echte Verzeichnisse auf Ihrer Seite zu erstellen

Sie müssen in Ihrer WordPress-Installation keine echten Verzeichnisse erstellen oder WordPress mehrere Male installieren. Wenn Sie dies tun, werden die Sprachen in Verzeichnissen nämlich nicht funktionieren.

Diese Verzeichnisse sind virtuell. Sie existieren nicht als physischer Pfad.

2) Auf andere Verzeichnisse umleiten

Ähnlich wie beim Erstellen echter Verzeichnisse bearbeiten manche Leute ihre .htaccess-Dateien und fügen Umleitungsregeln hinzu. Dies sollten Sie nicht tun. WPML erstellt automatisch seine eigenen Umleitungsregeln.