Einer der Hauptvorteile am Betrieb einer mehrsprachigen Seite ist, dass man in den Google-Suchergebnissen in verschiedenen Sprachen hoch ranken kann. Der Vorgang, Ihre Seite zu fördern, bis sie die Spitze erreicht, heißt SEO, und auf einer mehrsprachigen Seite spricht man von „mehrsprachigem SEO“.

Nur ein paar Dinge zur Erklärung, bevor wir loslegen. Hier gibt es keine Zauberei, keine Tricks und keine Abkürzungen. Wir können uns nicht an die Spitze kaufen und wir können keine Abkürzungen nehmen. Wir können bewährten Praktiken anwenden und gute Tools verwenden, um unsere Ziele zu erreichen und Besucher aus aller Welt dazu zu bringen, unsere Seite zu besuchen und unsere Produkte zu kaufen.

In diesem Tutorial werden wir die Ziele, Tools und Best Practices für mehrsprachiges SEO betrachten.

SEO-Grundlagen – Wie es funktioniert und was wir erwarten sollten

Stellen Sie sich eine Sekunde lang vor, Sie wären das allmächtige Google. Milliarden Menschen suchen 24 Stunden am Tag nach verschiedenen Dingen. Sie müssen 10 Seiten aus dem gesamten Internet auswählen und diese bei jeder Suche auf der ersten Seite anzeigen.

Es gibt hunderte Millionen Webseiten, aus denen Sie Ihre 10 ersten Treffer auswählen müssen und all dies müssen Sie im Bruchteil einer Sekunde tun.

So betrachtet verstehen wir, dass alles automatisiert ist und man mit niemandem reden kann. Wir können nicht dafür zahlen, dass unsere Seite weiter oben erscheint. Eine SEO- oder Webentwicklungsagentur, die Ihnen den 1. Platz in den Google-Suchergebnissen verspricht, verkauft Ihnen also nichts als heiße Luft. Im besten Fall.

Also zurück zu Google. Wenn Sie Google wären, wie würden Sie entscheiden, welche 10 Seiten Sie in den Suchergebnissen anzeigen? Die Antwort ist überraschend einfach und erklärt uns, was wir in unserer SEO-Arbeit erledigen müssen.

  • Suchen Sie nach Seiten, die über das Thema der Suche sprechen – offensichtlich muss die Seite sich auf das jeweilige Thema konzentrieren. Wenn Sie nach ‚Katzenfutter‘ suchen, enthält eine gute Seite zahlreiche Informationen über ‚Katzenfutter‘. Wenn sie über ‚Tiernahrung‘ sprechen und ‚Katzenfutter‘ nur kurz erwähnen würde, wäre diese Seite viel weniger interessant für Google als eine Seite, die spezifisch über ‚Katzenfutter‘ spricht.
  • Suchen Sie nach Unterseiten, die zu Webseiten gehören, die über das Thema sprechen – Wenn Sie eine Unterseite über ‚Katzenfutter haben, diese aber Teil einer Seite ist, die über ‚Autoteile‘ spricht, nimmt Google an, dass Sie nicht die weltgrößte Autorität zu Katzenfutter sind. Wenn die Unterseite jedoch zu einer Website gehört, die über Tiernahrung spricht und Katzenfutter an Dutzenden Stellen erwähnt, die auf diese ‚Katzenfutter‘-Seite verlinken, weiß Google, dass diese Seite relevant für Suchen nach ‚Katzenfutter‘ sein kann.
  • Suchen Sie nach Seiten, die andere Seiten als Autorität betrachten – dies ist der knifflige Teil in diesem Spiel, doch zugleich auch der, der mit der Zeit ganz natürlich erscheint. Google kann nicht los ziehen und eine Milliarde Menschen interviewen und nach ihrer Meinung zu Millionen Websites fragen. Aber es kann andere Websites ‚interviewen‘ und schauen, auf welche Seiten diese sich beziehen. Wenn Google einen Link von einer Seite auf die andere sieht, betrachtet es diesen Link als Vertrauensvotum. Es nimmt an, dass das Setzen eines Links bedeutet, dass Sie den Menschen empfehlen, hochwertige Informationen auf einer anderen Seite zu lesen. Natürlich versuchen die Leute, dies auszunutzen, indem sie Links kaufen oder irreführenden Inhalt auf ihren anderen Seiten erstellen, aber Googles Algorithmen sind ziemlich schlau und lassen sich nicht einfach überlisten.

Wenn Google also auf diese Weise die 10 besten Seiten findet, die in den Suchergebnissen angezeigt werden, was sollten wir tun, um eine dieser Seiten zu sein?

  • Produzieren Sie hochwertigen Inhalt.
  • Bleiben Sie fokussiert. Je kürzer, desto besser.
  • Bewerben Sie Ihren Inhalt an andere, sodass sie davon erfahren und auf diesen verlinken, wenn sie ihn wirklich zu schätzen wissen.

Klingt doch einfach, oder?

So erklären Sie Google Ihren Inhalt

Nun, da wir wissen, was wir tun müssen, lassen Sie uns darüber sprechen, wie uns das gelingt. Einigen wir uns darauf, dass wir tollen Inhalt schreiben. Unser Ziel in unserem Gespräch über SEO ist sicherzustellen, dass Google unseren Inhalt auch versteht.

Wenn Google unsere Seite liest, sieht sie ein wenig anders aus als in einem Browser.

Google schert sich nicht um schicke Designs, Schriften, Farben, Animationen und Bilder. Wenn Google Ihre Seite liest, sieht es nur den Inhalt und die HTML um den Text.

Hier ist unsere Startseite, wie wir sie in einem Browser sehen:

WPML.org Startseite - wie im Browser gesehen

WPML.org Startseite – wie im Browser gesehen

Und hier ist dieselbe Seite, wie Google sie sieht:

WPML.org Startseite ohne Gestaltung

WPML.org Startseite ohne Gestaltung

Google lässt sich nicht von dem grauen Hintergrund oder dem schönen Farbverlauf beeindrucken, an dem wir so hart gearbeitet haben. Was Google sieht ist, wie wir Standard-HTML-Tags verwenden, um wichtige Teile der Seite hervorzuheben.

Lesen Sie Zeitung? Stellen Sie sich vor, wie Sie durch eine lange Wochenendzeitung blättern, auf der Suche nach interessanten Artikeln. Ich mache das so:

  • Ich blättere durch die Seiten und lese die Überschriften
  • Wenn ich eine schöne Überschrift finde, nehme ich mir noch ein paar Sekunden, um die Unterüberschrift zu lesen.
  • Wenn die Unterüberschrift ebenfalls interessant ist (ich habe gefunden, wonach ich gesucht habe), würde ich den ganzen Inhalt lesen.

Google nimmt an, dass wir alle das Gleiche tun, wenn wir Websites lesen. Der wichtigste Teil jeder Webseite ist ihr Titel (der <title>-Tag). Dann kommen die Überschriften, angefangen mit der <h1>-Überschrift, und in absteigender Wichtigkeit kommen H2, H3 und so weiter.

Sie sollten also immer kurze, beschreibende und eindeutige Texte im <title>-Tag jeder Seite verwenden. Ignorieren Sie dies nie. Haben Sie nie leere Titel-Tags oder bedeutungslose Titel. Lassen Sie nie den Seitennamen in allen Titel-Tags erscheinen.

Auf unserer ‚Katzenfutter‘-Beispielseite wäre ein guter Titel <title>Katzenfutter</title>. Natürlich ist dies ein sehr allgemeiner Titel und die Chancen, dass Sie in den Top 10-Ergebnissen erscheinen, wären gering. Wenn Sie biologisches Katzenfutter in San Diego anbieten, haben Sie viel bessere Möglichkeiten, in den Top 10 aufzutauchen, oder womöglich sogar an erster Stelle, wenn der Titel-Tag Ihrer Seite <title>Biologisches Katzenfutter in San Antonio</title> wäre. Nun stehen Sie nur in Konkurrenz zu anderen, die in einer sehr kleinen Nische verkaufen, statt zu allen auf der Welt, die etwas über Katzenfutter zu sagen haben. Ergibt das Sinn?

Nachdem Sie gute Titel-Tags und gute Überschriften-Tags geschrieben haben, können Sie sich mit dem Inhalt befassen. Wenn Sie unsicher sind, wie dies geht, stellen Sie sich vor, Sie wären ein Besucher, der nach etwas Bestimmtem sucht. Denken Sie nicht an das, das Sie sagen möchten, sondern an das, was die Besucher erfahren möchten. Schreiben Sie für sie und beantworten Sie die Fragen, an denen sie vermutlich am meisten interessiert sind.

SEO-Tools für WordPress

Wenn Sie WordPress zum Aufbau Ihrer Seite benutzen, wird bereits ein Großteil der SEO-Arbeit für Sie erledigt. WordPress produziert einfache HTML, die Google ganz leicht versteht. Viele Themes haben Felder für SEO. Wenn Ihr Theme dies nicht enthält, können Sie immer ein Plugin verwenden, das Ihren Seiten Informationen hinzufügt.

Wie bei vielen anderen Optimierungen erzielen Sie die größten Vorteile mit den simpelsten Dingen. Natürlich gibt es eine Fülle weiterer Aktivitäten, mit denen Sie nachjustieren und optimieren können, aber wenn Sie gerade erst anfangen, werden Sie feststellen, dass Sie die größten Sprünge in den Ergebnissen erzielen, indem Sie die grundlegenden SEO-Informationen hinzufügen.

Wir verwenden und empfehlen ein SEO-Plugin namens WordPress SEO von Yoast. Es ist einfach zu verstehen und zu verwenden, macht, was es soll, und funktioniert toll mit WPML für mehrsprachige Seiten. Das Plugin ermöglicht einfachen Zugriff auf die Grundfunktionen und enthält auch komplexere Tools, falls Sie diese brauchen sollten.

Um zu erfahren, wie Sie alles übersetzen, was das WordPress-SEO-Plugin erstellt, sollten Sie unserer Tutorial zur Verwendung von WordPress SEO mit WPML lesen.

Die SEO-Box, die das Plugin WordPress SEO der Inhaltsbearbeitung hinzufügt

Die SEO-Box, die das Plugin WordPress SEO der Inhaltsbearbeitung hinzufügt

Die WordPress SEO-Box beginnt mit einer Vorschau, wie Ihre Seite in den Google-Suchergebnissen angezeigt wird, sollte sie dort erscheinen. Das Plugin kann nicht garantieren, dass Ihr Inhalt auf Google angezeigt wird, es kann Ihnen jedoch helfen, dies selbst zu erreichen.

Der nächste Teil ist das ‚Fokus-Keyword‚. Hier können Sie prüfen, ob Ihre Ziel-Keywords an wichtigen Stellen Ihrer Seite erscheinen. Wenn das Tool überall ‚ja‘ sagt, sind Sie in ausgezeichneter Form. Ansonsten wissen Sie, wo Sie nachbearbeiten müssen.

Als nächstes kommen die Teile, die Sie tatsächlich steuern können, daher werden wir auf diese etwas näher eingehen.

Der SEO-Titel ist der für SEO-Zwecke bei Weitestem wichtigste Text auf Ihrer Seite. Dies ist der Titel der Seite, wie Besucher und Suchmaschinen ihn sehen. Wir haben bereits über gute Titel-Tags gesprochen. Mit dem WordPress SEO-Plugin können Sie die Seitentitel ganz einfach kontrollieren, indem Sie sie für jede Unterseite in die Box eingeben.

Die Meta-Description ist Ihr Vorschlag für das, was Suchmaschinen in den Suchergebnissen als Seitenzusammenfassung anzeigen. Behalten Sie im Hinterkopf, dass es nur ein Vorschlag ist. In den meisten Fällen akzeptiert Google Ihren Vorschlag und zeigt diesen Satz an, wenn Google denkt, dass er dem Inhalt der Seite nahe kommt. Wenn es auf Ihrer Seite um Kunststoff-Kaffeebecher geht und im Seitentitel um biologisches Katzenfutter, können Sie vergessen, dass Google diesen jemals anzeigt. In der Tat können Sie dann davon ausgehen, dass Google Ihre gesamte Unterseite oder auch Website ignorieren wird und Sie für einen Spammer hält.

Eine gute Meta-Description liefert eine kurze und eindeutige Zusammenfassung des Seiteninhalts.

So wenden Sie gutes SEO auf mehrsprachige Seiten an

Endlich kommen wir zum interessanten Teil und können Ihnen erklären, wie Sie gutes SEO für mehrsprachige Seiten erzielen. Beginnen wir mit ein paar Grundfakten und sehen dann, was Sie tun müssen:

  • Google muss verstehen, worum es auf Ihrer Seite geht
  • Google muss die Struktur Ihrer Seite verstehen
  • Google muss verstehen, worum es auf jeder Unterseite geht
  • Google will die Sprache jeder Unterseite Ihrer Seite kennen
  • Google möchte wissen, was die Übersetzung von was ist

Da WPML verschiedene Sprachen auf verschiedenen Seiten hält, ist es einfach für Google, die Sprache zu erkennen. Sie können ihm dabei helfen, indem Sie sicherstellen, dass alles auf Ihrer Seite übersetzt ist. Dies sollte das Theme und sämtliche Texte beinhalten, die andere Plugins ausgeben.

Google weiß gern, wie die Übersetzungen auf Ihrer Seite verlinkt sind und WPML liefert diese Informationen.

Scrollen Sie zur Seitenquelle herunter, dann sehen Sie in etwa dies:


<link rel="alternate" hreflang="es-ES" href="http://wpml.org/es/documentation-2/soporte/" />
<link rel="alternate" hreflang="de-DE" href="http://wpml.org/de/documentation-3/support-2/" />
<link rel="alternate" hreflang="fr-FR" href="http://wpml.org/fr/documentation-6/informations-pour-les-developpeurs/" />
<link rel="alternate" hreflang="pt-BR" href="http://wpml.org/pt-br/documentacao/informacoes-para-desenvolvedores/" />

Dies sind die hreflang-Flinks, die WPML generiert (siehe vollständige Erklärung von hreflang-Tags für mehrsprachige Seiten). Ihr Inhalt hat viele verschiedene Links, die auf verschiedene Unterseiten und externe Seiten verweisen. Diese Linkliste sagt Google, welche Übersetzungen es für welche Seite gibt. Mit dieser Liste kann Google zwischen ‚gewöhnlichen‘ Links auf andere Inhalte und Links auf Übersetzungen unterscheiden.

Wenn Sie Google wären, sollten Sie sehr glücklich sein, diese Informationen zu erhalten. Jetzt wissen Sie, was die Übersetzung von was ist. Wenn WPML diese Informationen konsistent für die gesamte Seite ausgibt, erhält Google ein komplettes Bild der gesamten Struktur der Seite, inklusive der Sprachen.

Von diesem Moment an muss Google nicht mehr raten. Es kennt die Sprache, in der jede Seite geschrieben wurde, und weiß, wie die Übersetzungen miteinander verknüpft sind. Google wird schnell verstehen, dass es eine Website mit übersetzten Inhalten in verschiedenen Sprachen vor sich hat.

Vermeiden Sie dies auf alle Fälle – Verwenden Sie niemals Maschinenübersetzung in Ihrem Inhalt

Google bietet kostenlose Maschinenübersetzung an. Ein häufig akkurates und fantastisches Tool, um Texte in anderen Sprachen zu verstehen. Das Einzige, was Sie damit nie machen sollten, ist diese als auf Ihren Websites als eigenen Inhalt zu veröffentlichen.

Warum? Weil dies Google aus der Bahn wirft und seinen Algorithmus verärgert. Lassen Sie mich Ihnen die Logik dahinter erklären.

Google indiziert Milliarden Websites, um deren Wissen zu erlangen. Ein Teil dieses Wissens ist, wie man Texte übersetzt. Zu den Dingen, die Google am meisten mag, zählen mehrsprachige Websites, die von echten Menschen übersetzt wurden (vorzugsweise von professionellen Übersetzern). Mit diesen mehrsprachigen Websites erstellt Google ein riesiges Wörterbuch von Übersetzungen.

Es schaut sich denselben Inhalt in verschiedenen Sprachen an, schlüsselt diesen in Absätze und Sätze auf, findet die zusammengehörigen Teile und nutzt diese Informationen als Referenz für seine Maschinenübersetzungs-Engine.

Das heißt, das, was Sie selbst übersetzen, hat einen winzigen Einfluss darauf, was andere erhalten, wenn sie Maschinenübersetzung benutzen. Tatsächlich, wenn wir übersetzen, tragen wir alle ein wenig Wissen zum großen globalen Pool ‚korrekter Übersetzungs‘-Referenz bei.

Was also geschieht, wenn wir hier Maschinenübersetzung ins Spiel bringen? Sie verderben die Referenz und bringen dieses gesamte System zu Fall. Zumindest würden Sie das, wenn Google es erlauben würde.

Google kann seine eigene Maschinenübersetzung nicht als Referenz dafür nutzen, was eine ‚korrekte Übersetzung‘ ist. Dazu muss es echte, von Menschen erstellte Übersetzungen erhalten. Wenn Sie also die Maschinenübersetzung von Google nehmen und diese als Ihren Inhalt präsentieren, ist das unmittelbare Ergebnis, dass Google diesen Inhalt aus dem Suchindex ausschließt. Wenn Sie es nur an ein paar Stellen machen, werden nur die entsprechenden Unterseiten ausgeschlossen. Wenn Google dies auf Ihrer ganzen Seite sieht, wird die gesamte Seite fallen gelassen. Und dann viel Glück dabei, sich wieder indizieren zu lassen.

Googles SEO-Team hat diesen Vorgang und die Gründe dafür mehrmals erklärt. Wenn Sie mutig genug sind und einen Beweis wollen, wagen Sie ruhig selbst das Experiment. 🙂

Bitte beachten Sie, dass es komplett legitim ist, Maschinenübersetzung auf Ihren Seiten anzubieten. Dazu fügen Sie einfach ein Google Translation-Widget hinzu. Dieses gibt Ihren Inhalt durch Googles Übersetzungssystem, sagt Google aber nicht, dass es Ihre Übersetzung ist. Das ist legitim und wird von Google empfohlen. Wenn Sie nicht den Bedarf oder die Ressourcen haben, wahre mehrsprachige Seiten zu erstellen, können Sie also auch kostenlose Maschinenübersetzung anbieten, die direkt von Google ausgeführt wird. Speichern Sie diese nur nicht in Ihrer Datenbank und bieten Sie sie nicht als Ihren eigenen Inhalt an.

Checkliste für gutes mehrsprachiges SEO

Jetzt, da wir besser verstehen, was SEO bedeutet und wie es mit mehrsprachigen Seiten zusammenhängt, lassen Sie uns wiederholen und auflisten, was Sie tun müssen, um gutes SEO für Ihre Seiten zu erzielen.

  1. Schreiben Sie fokussierten Inhalt
  2. Erklären Sie Google, was verschiedene Seiten bedeuten, indem Sie gute Titel festlegen, gute Überschriften und eine gute Meta-Description verwenden
  3. Übersetzen Sie Seiten akkurat, entweder selbst oder mit Hilfe ‚echter‘ Übersetzer
  4. Denken Sie daran, die SEO-Attribute zu übersetzen